Fühlen

"Wir denken zu viel und fühlen zu wenig."
 Charlie Chaplin
 
 
Das Fühlen ist das Stiefkind unter unseren Sinnen. Verglichen mit Sehen, Hören, Riechen oder Schmecken gilt es als niedere Wahrnehmung. Auch die Wissenschaft und Forschung hat dem Fühlen bisher nur gringe Beachtung geschenkt. Über das Fühlen wissen wir von all unseren Sinnen am wenigsten. Sanfte Berührungen wie Streicheln lösen auch bei Erwachsenen die Ausschüttung günstiger Hormone aus, die das Wohlbefinden steigern, den Blutdruck senken und die emotionale Bindungsfähigkeit unterstützen. Die taktile Wahrnehmung umfasst alles, was wir mit unserer Körperoberfläche fühlen können. Dazu gehört natürlich der Tastsinn der Hände, aber auch das unangenehme Gefühl, sich nass gemacht zu haben. Damit das Gehirn zwischen den Informationen über Temperatur, Druck, Vibration, Berührung und Schmerz unterscheiden und eine passende Reaktion veranlassen kann, besitzt der Körper verschiedene spezialisierte Rezeptoren.
 
 

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